Zitation

Zitierrichtlinien – Kurzfassung

Die verwendete Literatur ist gemäß den Richtlinien der APA im Text zu zitieren und am Schluß des Manuskripts zu einem Literaturverzeichnis zusammenzustellen. Im folgenden sind die wichtigsten Richtlinien wiedergegeben.

Auf eine im Manuskript verwendete Quelle wird durch Nennung des Familiennamens des zitierten Autors (nur Anfangsbuchstabe groß geschrieben) sowie des Erscheinungsjahres der betreffenden Arbeit hingewiesen.

Beispiele:

„eine frühere Beschäftigung mit diesem Problem (Müller, 2014)“ oder „schon Müller (2014) beschäftigte sich …“

Hat das zitierte Werk mehrere Autoren, so gilt: Zwei Autoren werden durch „und“ verbunden im Text genannt:

„wie Schneider und Maier (2019) zeigten …“

bzw. innerhalb von Klammern – wie auch im Literaturverzeichnis und in Tabellen – durch & verbunden:

weitere Untersuchungen (Schneider & Maier, 2019) .

Hat das zitierte Werk mehr als zwei, aber weniger als sechs Autoren, werden bei der ersten Nennung alle Namen genannt, bei weiteren Nennungen der Erstautor mit dem Zusatz „et al.“.

Die im Manuskript zitierte Literatur wird in einem nach Autorennamen alphabetisch geordneten Literaturverzeichnis zusammengestellt. Bei a) Büchern sind anzugeben: Name(n) des Verfassers oder der Verfasser, Vorname(n) abgekürzt, Erscheinungsjahr, Titel des Buches (kursiv), ggf. Auflage, Verlag; bei b) Sammelwerken: Name(n) des Herausgebers (Hrsg., engl.: Ed.) oder der Herausgeber (Hrsg., engl.: Eds.) bei c) Artikeln aus Sammelwerken: Name(n) des Verfassers oder der Verfasser, Vorname(n), Titel des Artikels, voll-ständige Angabe des Sammelwerkes, erste und letzte Seitenzahl des Artikels; bei d) Zeitschriftenartikeln: Name(n) des Verfassers oder der Verfasser, Vorname(n), Jahreszahl, Titel des Artikels, vollständiger Name der Zeitschrift (kursiv), Nummer des Bandes (kursiv), erste und letzte Seitenzahl des Artikels. Am Ende ist der DOI anzufügen, soweit vorhanden.

Beispiele:

  • Moser, K., Soucek, R., Galais, N. & Roth, C. (2018). Onboarding – Neue Mitarbeiter integrieren. Hogrefe.
  • Moser, K., Soucek, R. & Göritz, A.S. (2019). Begabtenförderungswerke als öffentliche Karriereentwicklungssysteme. In S. Kauffeld & D. Spurk (Hrsg.), Handbuch Karriere und Laufbahnmanagement (S. 269-289). Springer.
  • Moser, K., Wolff, H.-G., & Soucek, R. (2020). Process accountability as a de-escalation technique: How time moderates the dual role of information search. Journal of Personnel Psychology, 19, 63-74. https://dx.doi.org/10.1027/1866-5888/a000245.

Falls aus nicht original vorliegenden Artikeln zitiert wird, dann handelt es sich um Sekundärzitate, die als solche folgendermaßen zu behandeln sind. Im Text erscheint das Zitat der dem Verfasser nicht vorliegenden Originalarbeit, gefolgt in Klammern – oder, wenn dieses Zitat bereits in Klammern steht, nach einem Komma – von dem Hinweis zitiert nach (nicht unterstrichen) und der Angabe jener Quelle, die dem Verfasser vorliegt.

„Müller (2011, zitiert nach Barnabas, 2015)“ oder „(Müller, 2011, zitiert nach Barnabas, 2015)“

Es empfiehlt sich, im Literaturverzeichnis auch die nicht vorliegende Originalarbeit anzuführen, sofern die notwendigen Informationen vorhanden sind. In eckigen Klammern ist die Quelle anzugeben (zitiert nach Autor, Jahr).

Werden im Text unveröffentlichte Quellen (Doktor- oder Diplomarbeiten) angeführt, so sind diese wie folgt im Literaturverzeichnis anzuführen:

Palt, M. (1986). Eine Studie zu den psychosozialen Folgen von Jugendarbeitslosigkeit. Unveröffentlichte Dissertation: Universität Graz.